HanseArt

Das spannende an einer Kunstmesse ist der intensive Kontakt mit vielen bekannten und unbekannten Menschenin einer kurzen intensiven Zeit. Ich habe meinen Stand auf der "HanseArt" versucht als "Wohnzimmer" zu konzipieren. Mit Bildern an den Wänden, einem großen Tisch und einigen Sitzgelegenheiten und mit Büchern zum Blättern und Platz für die Kaffeetasse. Es hat funktioniert und mein "Wohnzimmer" wurde immer wieder zum Ort angeregter Gespräche über Kunst und über das Leben. Und beides hängt ja auch intensiv miteinander zusammen.  Und es hat viele Wirklungen: Auf Besucher die sich von den Bildern angeregt fühlen - und solchen die dann sogar beschließen eine Arbeit zu erwerben - bis zu mir, die die Reaktionen und Stimmungen so vieler verschiedener Menschen wahrnehmen kann, und jederzeit mit Ihnen in Kontakt treten kann.

Und seltsamerweise - es bestärkt mich darin, gleich einmal alles wieder umzubauen, im richtigen Leben und auf der homepage.

Die immerwährenden Fragen tauchen alle wieder auf und haben oft genug zu neuen Antworten geführt: Was ist wichtig? Welche Bilder sprechen die Besucher an? Was möchte ich kommunizieren? Was interessiert meine Besucher, was interssiert mich?  Wieviel Archiv gebe ich frei? Oder bleibe ich übersichtlich? Fragen über Fragen ....

Die ich in den nächsten Tagen auf dieser Website versuche zu bearbeiten. Es wird sich also wieder einiges ändern.